Beiträge von Richard M

    Hallo,


    beim ersten Mal einer Farbänderung haben sich die geänderten Farben nach ca. 1 Std. eingestellt. Die weiteren Änderungen werden aktuell im Prinzip sofort übernommen. Beim Tablet bleibt zumindest bis jetzt die Standardeinstellung bestehen.


    Richard M

    Hallo,


    die Änderung von Farben und Logos für Meetings wirkt sich weder auf bestehende noch auf neue angelegte Meetings aus. Der Button "Anwenden" wurde angeklickt. Die Frage wäre hiermit, auf welche Meetings die Anpassung sich auswirkt und was ggf. noch zu tun ist.


    Richard M

    Hallo Stephan,


    Neben Word und PowerPoint erscheint mir OneNote als wirklich gut geeignet für eine Aufgabenbearbeitung im WebMeeting mittels Bildschirmfreigabe. Die beiden angehängten Dateien zeigen einen Teil einer möglichen Vorbereitung. Insgesamt sehe ich folgende Vorteile:


    1. OneNote ist Bestandteil der MS - Office - Familie wenn auch, nach meinem Informationsstand, aktuell eher ein stiefmütterlich behandeltes Kind.


    2. Ein Grafiktablett vorausgesetzt ist die Handhabung intuitiv mit sehr komfortablen Möglichkeiten


    3. Die Arbeitsfläche kann völlig frei mit Text, Grafik und Freihandzeichnungen beschrieben werden


    4. OneNote liefert mir eine Dokumentenstruktur quasi gratis mit (sofern ich diese Funktionalität auch nutze)


    5. Von OneNote aus kann ich problemlos nach Word (incl. der Gliederung aus der Dokumentenstruktur), PowerPoint oder PDF umsetzen / exportieren


    Wir haben das Tool bereits in einem Webmeeting getestet und werden für das neue Schuljahr auf jeden Fall im Fachbereich darüber sprechen.


    Grüße ;)


    Richard

    Hallo,


    an unserer Schule ist auch "Moodle" als Learningmanagementsystem verfügbar, wenn auch bisher die Nutzung noch nicht so sehr verbreitet ist. In den vergangenen ca. 3 Monaten habe ich eine aktuelle Version auf einem eigenen Webspace mit Administratorrechten zum Testen installiert und damit erste Erfahrungen sammeln können.


    Eine Verwendung vom Adobe Connect ergänzt durch ein derartiges LMS hätte aus meiner Sicht folgende Vorteile:


    1. Die Unterlagen für beide Anwendungen werden nur einmal erstellt, vorausgesetzt, die für beide Anwendungen nutzbaren Dateiformate werden konsequent eingehalten. Idealerweise sehe ich im Moment mit meinem Informationsstand PDF, PPT und MP3. Selbstverständlich bin ich vorbehaltlos offen für alle konstruktiven diesbezüglichen Inputs.


    2. Die Schüler können außerhalb der Webmeetings den Stoff beliebig wiederholen und vertiefen. Ganz abgesehen von den vielseitigen weiteren Möglichkeiten eines derartigen LMS.


    3. Im Webmeeting selbst werden an geeigneter Stelle die Links zu den jeweiligen Lektionen im LMS plaziert und damit der Einstieg / Übergang für die Schüler erleichtert.


    Wenn wir die Lerninhalte auf unserem eigenen Serverspace hinterlegen, haben wir somit auch die Möglichkeit außerhalb von Webmeeting und LMS die einmal angefertigten Unterlagen sowohl den anderen Kollegen per einfachen Link zur Verfügung zu stellen als auch diese Dokumente weitergehend schulintern zu verwenden. Nicht zuletzt geht es auch außerhalb von Adobe Connect generell um einen Schutz unseres geistigen Eigentums sowie die korrekte Berücksichtigung lizenzrechtlicher Themen in Bezug auf die Verwendung von externen Inhalten.


    Letztlich stellt sich uns vorrangig die Frage, welche Lösung die Anforderungen von Lehrkräften und Schülern möglichst umfassend bei gleichzeitiger möglichst einfacher Bedienbarkeit erfüllen kann. Diese Entscheidung muss, aus meiner Sicht, sehr sehr sorgfältig vorbereitet sein, da zum gegebenen Zeitpunkt viel Arbeit seitens der Lehrkräfte und ggf. auch der Schüler investiert werden muss.


    Mir ist bekannt, dass es eine Schnittstelle zwischen Moodle und Adobe Connect von einem Drittanbieter gibt. Allerdings geht es an dieser Stelle nicht um eine programmiertechnische Erweiterung (die dann auch wieder entsprechend gepflegt werden muss) sondern es geht um die sinnvolle Kombination beider Anwendungen mit den vorhandenen "Bordmitteln".


    Richard M ;)

    Hallo,


    nachdem jetzt zunächst einmal seitens der Schule in die Named Hosts - Variante investiert wurde und wir erst einmal schwerpunktmäßig ganze Klassen in einem Webmeeting an das Tool heranführen möchten erachte ich einen Wechsel zum jetzigen Zeitpunkt nicht als wirklich sinnvoll. Vor kurzem wurde in einem anderen Rahmen die Möglichkeit diskutiert, einem Schüler aus einer Klasse eine Möglichkeit zur Veranstaltung eines Webmmetings ohne die Lehrkraft einzurichten. Die Schüler würden dann den Zeitpunkt für die zugänzende Online - Zusammenarbeit selbst bestimmen. Das Meeting müsste natürlich in diesem Fall entsprechend vorbereitet werden. Aus meiner Sicht wäre das durchaus im Sinne der Schüler - wenn auch nicht jeder die Veranstaltung eröffnen kann. An den Meetingveranstalter stellt diese Lösung allerdings deutlich höhere Anforderungen.


    Neben der organisatorischen Umsetzung wäre es dann noch wichtig, dass der jeweilige Schüler auch wirklich nur registrierte User zulassen kann. Den Schüler (bzw. dessen Account) würde ich der Gruppe "Meetingveranstalter" zuordnen und dann wäre es interessant, wie weit ich als Administrator sicherstellen kann, dass das von mir eingerichtete Meeting auch "sicher" mit den Voreinstellungen durchgeführt wird.


    Vielleicht könnte man auch einen Veranstalter einrichten, den innerhalb einer Klasse alle Schüler aus einem zu definierenden Kreis "aktivieren" können, d.h. der erste Schüler meldet sich mit den Zugangsdaten an und die anderen Schüler arbeiten, wie sonst auch, als Teilnehmer mit. Allerdings stellt sich dann hier aus meiner Sicht die Frage, inwieweit das lizenzrechtlich abgedeckt ist.


    Grüße ;)


    Richard

    Hallo Stephan,


    unser Lizenzmodell ist derzeit "Named Hosts" und wenn ich richtig informiert bin so läßt sich damit die beschriebene Anforderung nicht umsetzen. Vielleicht besteht aber die Möglichkeit, die Arbeitsgruppenräume in dieser Richtung etwas anzupassen. Für ein vorab geschätztes Volumen von ab September zunächst 1 bis 2 Lehrkräften und 2 bis 5 Schulklassen scheint mir das Lizenzmodell "Concurrent User", nicht zuletzt auch aus Kostengründen, weniger geeignet.


    Richard

    Hallo,


    aus der intensiven wöchentlichen Aufgabenbearbeitung im Webmeeting mit einer Schulklasse (im vergangenen Schuljahr) haben sich im Wesentlichen 2 Anforderungen zur Unterrichtserweiterung (bei der Bearbeitung von Übungsaufgaben) herauskristallisiert:

    Anforderung 1 / Arbeitsgruppenräume während des Webmeetings mit der gesamten Klasse


    Aufgabenbearbeitung in Arbeitsgruppen ähnlich der Arbeitsweise im normalen Unterricht. Wir haben dies noch nicht getestet, wollen jedoch im kommenden Schuljahr zusammen mit den Schülern von Beginn an darauf hin arbeiten. Zunächst könnten die Gruppen für eine definierte Zeit (z.B. 15 min.) allein arbeiten um dann ihre jeweiligen Lösungen bzw. Lösungsansätze im Meeting zur Diskussion zu präsentieren. Inwieweit wir die Klasse hierbei "zusammenhalten" können wird sich erst zeigen. Aus meiner Sicht erfordert diese Arbeitsweise jedenfalls eine entsprechend hohe Konzentration sowie eigenverantwortliches Arbeiten bei allen Schülern. Die Lösungswege müssen entsprechend beleuchtet und bei etwaigen Fehlern nachvollziehbar korrigiert werden. Falls jemand hiermit schon Erfahrung hat wäre ich für eine entsprechende Rückmeldung sehr dankbar.


    Ich bin gespannt, wie das dann funktioniert und wir werden sicher die ersten diesbezüglich gestalteten Meetings entsprechend nachbearbeiten müssen. Im Moment habe ich eher das Gefühl, dass es schwierig werden wird, Kontakt zu den Gruppen zu halten. Vielleicht ist es auch sinnvoll, mit den Schülern für den Fall von technischen oder auch organisatorischen Problemen eine Kontaktierung mittels Email zu besprechen um ggf. noch während des Meetings reagieren zu können.


    Anforderung 2 / Schüler können auch außerhalb des wöchentlichen Meetings mit freier Gruppen - und Zeiteinteilung zusammenarbeiten


    Diese Anregung kommt direkt von den Schülern. Die Vorstellung wäre, dass sich einzelne Schüler bei Bedarf auch außerhalb der regelmäßigen Termine für die Unterrichtsnachbearbeitung und zur Aufgabenbesprechung im Meetingraum treffen können. Also im Prinzip auch hier vergleichbar mit Arbeitsgruppen, die sich sonst z.B. bei einem Schüler oder auch an einem neutralen Ort treffen. Das ganze würde dann ohne Veranstalter (Lehrer) stattfinden.


    Aktuell habe ich keine Vorstellung, ob eine derartige Variante überhaupt möglich ist und es stellt sich hier auch die Frage, in welchem organisatorischen Rahmen diese "Treffen" sinnvoll durchführbar sind.


    Richard M ;)

    Hallo Stephan,


    vorab eine organisatorische Sache. Ich würde gerne meinen Namen von "CloudTeacherRichy" in "Richard M" ändern, habe jedoch im Moment hierfür im System keine Möglichkeit gefunden.


    LaTeX


    Das Programm scheint einigen Aufwand zur Einarbeitung zu erfordern. Sicher schaue ich mir das gelegentlich näher an, allerdings denke ich - im Sinne einer möglichst niedrigen Einstiegshürde für meine Kollegen (in allen Unterrichtsfächern) - ist es zunächst sinnvoll, weitgehend die in der Schule vorhandenen "Bordmittel" zu nutzen und das sind derzeit vor allem Word und PowerPoint.


    MyPaint


    Danke für die Info. Das ist echt ein einfach zu bedienendes Stück Software mit sehr umfangreichen Gestaltungsmöglichkeiten. Ich werde einfach einmal eine Weile damit arbeiten und die Möglichkeiten ausloten.


    Einsatzszenario


    Ein wesentlicher Teil meiner Tätigkeit ist der Unterricht an einer öffentlichen Schule in mathematisch - naturwissenschaftlichen Fächern. Im vergangenen Schuljahr habe ich mit einer Schulklasse pro Woche eine Ergänzungs - / Vertiefungsstunde umgesetzt. Zum Einsatz kam hierbei die Online - Mietvariante mit einem Veranstalter und monatlicher Vertragsbindung. Die wesentlichen Inhalte waren Stoffwiederholung und Aufgabenrechnung sowie die Beantwortung von Fragen auch über den Rahmen der aktuellen Unterrichtsstunde hinaus.


    In diesem Schuljahr wird das Projekt entsprechend intensiviert weiter geführt (Jahreslizenz mit 5 Veranstaltern). Die Schulleitung steht ohne Vorbehalte hinter dem Projekt und wir werden im September den Rahmen für das Schuljahr 2013 / 2014 abstecken. Aktuell arbeite ausschließlich ich allein an dem Thema und wir wollen nun versuchen, weitere Kollegen zu motivieren. Ein erster Kollege hat bereits Interesse angemeldet.


    Alles Weitere ist offen.


    CloudTeacherRichy

    Hallo Stephan L,



    Zuerst einmal Vielen Dank für Ihre Unterstützung. Die Aufteilung in die 2 Themen ist wichtig und natürlich auch sinnvoll.



    Zum Thema Gemeinschaftsarbeit mit Connect im mathematisch – naturwissenschaftlichen Bereich :



    Zur Vorbereitung des Unterrichts in Bezug auf die Theorie und die Aufgabenstellung verwende ich aktuell den Word – Formeleditor. Grundsätzlich arbeite ich mit Word und PowerPoint bzw. mit dem Export beider Formate nach PDF. Das Produkt LaTeX kenne ich bisher noch nicht, sehe ich mir aber umgehend an - danke für den Tipp.


    Die Aufgabenbearbeitung ist unverzichtbarer Bestandteil auch oder gerade im Webmeeting. Hierfür habe ich in den vergangenen Webmeetings die Bildschirmfreigabe unter Verwendung von Word eingesetzt und zur Aufgabenrechnung die Word – Freihandtools. Dies ermöglicht ein ansprechendes Schriftbild sowie umfangreiche Gestaltungsmöglichkeiten.


    Das integrierte Whiteboard ist aufgrund des „rauhen“ Schriftbildes nicht nur meiner Meinung nach sondern auch nach Meinung der im Pilotprojekt mitwirkenden Schüler bzw. einiger meiner vor kurzem erstmals ausführlicher informierten Kollegen weniger geeignet. Auch die Vielfalt der Möglichkeiten innerhalb der Office – Familie z.B. mittels „copy and paste“ spricht im Moment, aus unserer Sicht, eindeutig für diese Variante der Aufgabenbearbeitung. Dies betrifft auch das Ziel, am Ende des Webmeetings ein optisch vertretbares Dokument (möglichst ohne Nacharbeit) zur Verteilung per Email oder, wie bisher meistens, in Papierform vorliegen zu haben.


    Weiterhin ist es mein Ziel für das kommende Schuljahr, sowohl die erarbeitete Theorie als auch die Aufgaben mit den erarbeiteten Lösungen im System für registrierte Schüler (im PDF – Format) zur Verfügung zu stellen.


    CloudTeacherRichy ;)

    Gegenstand ist die Ergänzung / Vertiefung von Pflichtunterrichtsfächern mittels Webmeeting


    Die Verwendung des integrierten Whiteboards hat sich für mich als wenig praktikabel herausgestellt (Schriftqualität, Darstellung von Formeln, ...). In den vergangenen Monaten habe ich mit Schülern mittels Bildschirmfreigabe unter Verwendung von z.B. Word 2010 / 2013 und Einsatz eines Grafiktabletts erste Erfahrungen insbesondere in der Bearbeitung von Übungsaufgaben (Mathematik / Technologie) gesammelt. Unter der Voraussetzung, dass die Schüler auch ein Mikro verwenden ist dieser Weg aus meiner Sicht erfolgversprechend.


    Interessant wäre, wer noch Anforderungen bzw. Erfahrungen in dieser Richtung hat und welche möglichen anderen Lösungsansätze existieren. Für ein Meeting mit Schülern würde ich mir eine ähnliche "Aktive Zusammenarbeit" wie an der Tafel wünschen. Konkret bedeutet dies:


    - Schülermeldung per Status oder Mikro
    - Wechselnde Bearbeitung z.B. in Word durch Schüler als Moderator
    - Abschliessende Speicherung der Arbeit und Verteilung an alle Teilnehmer per Email


    In diesem Zusammenhang wären auch noch Infos zum Thema Arbeitsgruppenräume (Breakoutrooms) wichtig, da ich hiermit noch keinerlei Erfahrung mit einer ganzen Schulklasse habe. Meine Vorstellung wäre hier:


    - Aufgabendefinition für alle (Angabenblatt, z.B. als PDF vorab zum download)
    - Aufteilung der Schüler in Arbeitsgruppen und Bearbeitung für z.B. 15 min.
    - Zeitweise Begleitung der einzelnen Arbeitsgruppen durch den Lehrer
    - Abschliessende Besprechung der Ergebnisse


    Für den Anfang wäre es das erst einmal.


    ;) CloudTeacherRichy